Frage zu Rente63

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Frage von: Felix am: 07.11.2017 - 10:33 Uhr gestellt
(Beitrag bzw. Frage wurde 356 mal gelesen)

Hallo Zusammen,

meine Hintergrund ist folgender:
1958 geboren - Voraussetzungen für Rente63 (45 Jahre Versicherungszeit) werden erfüllt.
- d.h. die Rente könnte abschlagsfrei mit 64 (also 2022) bezogen werden.

Frage nun:
wie weit mach es Sinn, doch noch bis Ende der Regelarbeitsalter von 66 zu arbeiten - spez. bzgl. höherer Altersbezüge?

Schonmal vielen Dank...

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Antwort:

Rentenberatung Schilbach

(am 08.11.2017 - 20:33 Uhr)

Durch die Fortführung des Beschäftigungsverhältnisses erwerben Sie weitere Rentenanwartschaften, die sich dann in höheren Entgeltpunkten und damit einer höheren Rente niederschlagen. Wie umfangreich die Erhöhung ausfällt, hängt im Wesentlichen davon ab, wieviel Entgeltpunkte Sie pro Jahr erwerben.

Ggf. könnte auch trotz Weiterarbeit bereits vor Vollendung der Regelaltersgrenze eine Teilrente zusätzlich zum Arbeitsverdienste beansprucht werden (Flexirente). Welche Möglichkeiten für Sie bestehen und was dann für Sie Sinn macht, erörtern Sie am besten mit einem Rentenberater.

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Antwort:


von: rentenkenner am: 08.11.2017 - 21:18 Uhr

noch besser wäre mit 64 arbeitslos melden. ALG 1 beziehen bis zum Rentenbeginn. ALG1 ist netto höher als Rente (in der Regel). Die Arbeitsagentur zahlt Beiträge in die Rente (basierend zwar "nur" auf 80% des letzten sozialversicherungspflichtigen Einkommens) damit steigt die Rente aber weiter. Dann zum Regelrentenbeginn ALG1 beenden und in Rente gehen.

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