Versorgungsausgleich

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Frage von: Claudia am: 15.04.2014 - 09:53 Uhr gestellt
(Beitrag bzw. Frage wurde 1664 mal gelesen)

Seit 1. April 2013 beziehe ich volle Erwerbsminderungsrente mit 54 Jahren.

2002 erfolgte eine Ehescheidung ohne Versorgungsausgleich. Rentenberater bei der DRV Bund in Berlin empfahlen mir - aufgrund meiner geringen Rente - beim Familiengericht den Versorgungsausgleich zu beantragen.Heute bereue ich es sehr, diesen Schritt gegangen zu sein. Denn ich soll 1 1/2 Punkte an meinen damaligen Ehemann zahlen. Diese Kürzung würde sich sofort auf meine jetzige Rente - sie beträgt 740,00 Euro - auswirken. Alles was mir gekürzt wird - schadet empfindlich und fehlt mir bei Ausgaben für Medizin. Versorgung.
Der Geschiedene will entgegen dem gerichtlichen Rat - auf diesen Ausgleich zu verzichten - es nicht tun. Nach Durchsicht seines Rentenverlaufes fiel mir auf, dass er während seiner Selbständigkeit 1 1/2 Jahre nichts in die gesetzl. Rente eingezahlt hatte - und eine Arbeitsaufnahme nach Konkurs seiner Firma fand bis Eheendzeit auch nicht statt.
Wie kann ich das Gericht überzeugen - die Rentenanwartschaften zu belassen?

Bitte, bitte ein Rat - ich habe viele Jahre Leben weit unter dem Existenzminimum hinter mir und alles versucht - in Arbeit zu kommen und viele Schulden ohne eidesstattliche Versicherung abgebaut.

Aus meiner Sicht, einfach unmenschlich und ein weiterer Tritt in den...

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von: Gernot Telschow am: 15.04.2014 - 20:11 Uhr

Lesen Sie mal § 35 Versorgungsausgleichsgesetz.

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