Rentenpflicht als selbständige Ergotherapeutin

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Frage von: Doris am: 30.05.2012 - 23:30 Uhr gestellt
(Beitrag bzw. Frage wurde 2385 mal gelesen)

Guten Tag,
ich bin seit 10 Jahren selbständig. Nach meiner Rentenkontoprüfung stellt sich heraus, dass ich zu Anfang meiner Selbständigkeit unter den besonders "schützenswerten" Selbständigen falle und ich in die gesetzliche Rentenkasse nachzahlen soll. Ich sorge seit 5 Jahren privat vor und habe neben privaten Rentenverträgen auch ein Haus gebaut als Altersvorsorge. Muss ich jetzt für die ganzen 10 Jahre den Regelsatz von über 500 Euro nachzahlen ? Selbst bei Zahlung des ermässigten Satzes kommen dann mehrere 1000 Euro auf mich zu, die ich mir momentan nicht leisten kann. Das würde das Aus meiner beruflichen und privaten Existenz bedeuten. Welche Wege kann ich gehen ? Gibt es eine Härteklausel oder Verjährungsfrist ? Es kann doch nicht das Ziel der BFA sein mich in das AUS zu manövrieren. Leider hatte ich in den letzten 10 Jahren keine Ahnung davon, dass ich mich gesetzlich versichern muss und wurde auch seitens unseres Steuerberaters nicht darauf hingewiesen. Seit dem Jahre 2006 haben wir übrigens eine Teilzeitkraft ( versicherungspflichtig) angestellt. Vorher haben wir mit 2 - 3 Minderbeschäftigten gearbeitet. Wir sind 2 Inhaber der Praxis und als GBR eingetragen. Ich habe jetzt von der BFA unterschiedliche Informationen bekommen.
Zählen die Minijobber auch? Müssen die Lohnkosten durch 2 geteilt werden, da wir 2 Inhaber sind ?

Danke für Rückinfo

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Antwort:


von: Gernot Telschow am: 31.05.2012 - 07:56 Uhr

Tut mir leid, aber die Komplexität Ihrer Situation sprengt die Möglichkeiten dieses Forums. Suchen Sie schnell einen Rentenberater auf.

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